Variable Interaktionen
Dieses Projekt beginnt mit alltäglichen Objekten, Dingen, die man kennt, gerade weil man ihnen im Alltag kaum Aufmerksamkeit schenkt. Mich interessiert, was passiert, wenn diese Gegenstände digital neu aufgebaut werden und plötzlich etwas sind, mit dem man interagieren kann.
Ich habe jedes Objekt aus vielen verschiedenen Perspektiven fotografiert, um seine reale Präsenz festzuhalten. Diese Bilder dienten als Grundlage, um daraus ein dreidimensionales Modell zu erzeugen. Das Objekt ist dann kein fester Gegenstand mehr, den man anfassen kann, sondern eine digitale Form, die aber immer noch wie das Original aussieht.
Wichtig ist dabei nicht eine perfekte Abbildung, sondern der Prozess der Übersetzung. Mich interessiert, wie sich ein Objekt verändert, wenn es vom physischen Raum über die Kamera zu Daten wird. Mit jedem Schritt entfernt es sich ein Stück von seiner ursprünglichen Realität und nimmt eine neue Form an.
Später habe ich die Objekte interaktiv gemacht. In der Software TouchDesigner konnte ich die digitalen Modelle durch meine eigenen Bewegungen steuern. Meine Gesten wurden so zu einem Werkzeug. Ich zeige das Objekt nicht nur, sondern verändere es direkt durch meine Bewegung.
So entsteht eine Verbindung zwischen dem, was ich tue, und dem digitalen Material. Das Objekt reagiert auf Berührung und Bewegung. Die Arbeit untersucht die Grenze zwischen dem echten Ding und dem digitalen Abbild und zeigt, wie man Wirklichkeit durch Technik neu erleben kann.
Ich habe jedes Objekt aus vielen verschiedenen Perspektiven fotografiert, um seine reale Präsenz festzuhalten. Diese Bilder dienten als Grundlage, um daraus ein dreidimensionales Modell zu erzeugen. Das Objekt ist dann kein fester Gegenstand mehr, den man anfassen kann, sondern eine digitale Form, die aber immer noch wie das Original aussieht.
Wichtig ist dabei nicht eine perfekte Abbildung, sondern der Prozess der Übersetzung. Mich interessiert, wie sich ein Objekt verändert, wenn es vom physischen Raum über die Kamera zu Daten wird. Mit jedem Schritt entfernt es sich ein Stück von seiner ursprünglichen Realität und nimmt eine neue Form an.
Später habe ich die Objekte interaktiv gemacht. In der Software TouchDesigner konnte ich die digitalen Modelle durch meine eigenen Bewegungen steuern. Meine Gesten wurden so zu einem Werkzeug. Ich zeige das Objekt nicht nur, sondern verändere es direkt durch meine Bewegung.
So entsteht eine Verbindung zwischen dem, was ich tue, und dem digitalen Material. Das Objekt reagiert auf Berührung und Bewegung. Die Arbeit untersucht die Grenze zwischen dem echten Ding und dem digitalen Abbild und zeigt, wie man Wirklichkeit durch Technik neu erleben kann.